Angebotsmieten · Wien · 23 Bezirke
Mietpreise Wien 2026 — Angebotsmieten-Benchmark für alle 23 Bezirke
Die durchschnittliche Angebotsmiete in Wien beträgt aktuell €21,24/m² (Bruttomiete inkl. Betriebskosten, Angebotsmieten-Benchmark). Die Zahl basiert auf hohe aktivität aggregierten öffentlichen Marktreferenzen und METROX-Schätzungen, wöchentlich aktualisiert. Im Vergleich zu €18,70/m² in Q1 2024 (ImmoScout24) entspricht das einem Anstieg von rund +12,6 % in zwei Jahren.
Der teuerste Bezirk ist Innere Stadt (€25,58/m²), der günstigste Liesing (€18,68/m²).
Quelle: METROX-Schätzungen auf Basis veröffentlichter Marktberichte und öffentlicher Statistiken, wöchentlich aktualisiert. Datenstand: . Methodik
Aktuelle Mietpreise nach Bezirk
Durchschnittspreis pro Quadratmeter (Bruttomiete inkl. Betriebskosten) für jeden Wiener Gemeindebezirk. Sortierbar nach Preis, Bezirk oder Marktaktivität.
| # | Bezirk | €/m² ↓ | Aktivität | Nachfrage |
|---|---|---|---|---|
| 1. | Innere Stadt | €25,58 | Geringe Aktivität | 61/100 |
| 7. | Neubau | €24,13 | Dünner Markt | 56/100 |
| 6. | Mariahilf | €22,90 | Geringe Aktivität | 52/100 |
| 22. | Donaustadt | €22,74 | Geringe Aktivität | 64/100 |
| 2. | Leopoldstadt | €22,39 | Geringe Aktivität | 66/100 |
| 16. | Ottakring | €22,35 | Geringe Aktivität | 83/100 |
| 5. | Margareten | €22,20 | Geringe Aktivität | 85/100 |
| 19. | Döbling | €22,06 | Geringe Aktivität | 60/100 |
| 9. | Alsergrund | €21,64 | Dünner Markt | 62/100 |
| 3. | Landstraße | €21,20 | Geringe Aktivität | 69/100 |
| 8. | Josefstadt | €21,19 | Dünner Markt | 60/100 |
| 4. | Wieden | €21,17 | Geringe Aktivität | 87/100 |
| 13. | Hietzing | €21,02 | Geringe Aktivität | 51/100 |
| 18. | Währing | €20,94 | Geringe Aktivität | 54/100 |
| 15. | Rudolfsheim-Fünfhaus | €20,31 | Dünner Markt | 75/100 |
| 14. | Penzing | €20,12 | Geringe Aktivität | 64/100 |
| 17. | Hernals | €20,03 | Dünner Markt | 59/100 |
| 21. | Floridsdorf | €19,61 | Geringe Aktivität | 65/100 |
| 20. | Brigittenau | €19,56 | Geringe Aktivität | 51/100 |
| 10. | Favoriten | €19,48 | Geringe Aktivität | 72/100 |
| 12. | Meidling | €19,24 | Geringe Aktivität | 78/100 |
| 11. | Simmering | €19,02 | Geringe Aktivität | 78/100 |
| 23. | Liesing | €18,68 | Geringe Aktivität | 78/100 |
Datenstand: aktuell aus METROX-Aggregation. Aktualisierung alle 2–3 Tage auf Basis veröffentlichter Marktreferenzen und öffentlicher Statistiken.
3-Jahres-Verlauf der Mietpreise in Wien
Quartalsweise Entwicklung von 2023 bis heute. Anker basieren auf Q1 2024 und Q1 2025 (ImmoScout24-Veröffentlichungen), interpolierte Werte sind als gestrichelte Linie markiert. Aktuelle Datenpunkte stammen aus METROX-Aggregation.
Top 5 teuerste vs. günstigste Bezirke
Höchste Mietpreise
- 1. Innere Stadt€25,58/m²
- 7. Neubau€24,13/m²
- 6. Mariahilf€22,90/m²
- 22. Donaustadt€22,74/m²
- 2. Leopoldstadt€22,39/m²
Niedrigste Mietpreise
- 23. Liesing€18,68/m²
- 11. Simmering€19,02/m²
- 12. Meidling€19,24/m²
- 10. Favoriten€19,48/m²
- 20. Brigittenau€19,56/m²
2 Jahre Mietpreisentwicklung — Bezirk für Bezirk (Q1 2024 → heute)
Direkter Vergleich der ImmoScout24-Datenanalyse aus Q1 2024 (Erhebung über 38 300 Datenpunkte) mit den aktuellen METROX-Angebotsmieten-Benchmarks. Zeigt, welche Bezirke seit der ImmoScout-Veröffentlichung am stärksten reagiert haben.
| Bezirk | Q1 2024 (ImmoScout24) | April 2026 (METROX) | Veränderung |
|---|---|---|---|
| Ottakring | €15,80 | €22,35 | +41.5% |
| Rudolfsheim-Fünfhaus | €15,40 | €20,31 | +31.9% |
| Hernals | €16,20 | €20,03 | +23.6% |
| Margareten | €19,70 | €22,20 | +12.7% |
| Simmering | €16,90 | €19,02 | +12.5% |
| Donaustadt | €20,50 | €22,74 | +10.9% |
| Josefstadt | €19,30 | €21,19 | +9.8% |
| Floridsdorf | €17,90 | €19,61 | +9.6% |
| Liesing | €17,20 | €18,68 | +8.6% |
| Hietzing | €19,50 | €21,02 | +7.8% |
| Brigittenau | €18,70 | €19,56 | +4.6% |
| Penzing | €19,80 | €20,12 | +1.6% |
| Favoriten | €19,80 | €19,48 | -1.6% |
Quelle für Q1-2024-Werte: ImmoScout24-Datenanalyse, veröffentlicht von immobilien-redaktion.com am 8. Mai 2024.
Wie die Daten erhoben werden
METROX aggregiert zwei- bis dreimal pro Woche öffentlich verfügbare Daten und öffentliche Statistiken zum Wiener Mietmarkt und ordnet sie den 23 Gemeindebezirken zu. Berechnet wird der volumengewichtete Median-Angebotspreis pro Quadratmeter inklusive Betriebskosten (Bruttomiete).
Die Werte zeigen Angebotsmieten-Benchmarks und METROX-Schätzungen auf Basis öffentlich verfügbarer Daten und aggregierter Marktindikatoren. Sie sind kein offizieller Mietspiegel im Sinne der MRG-Richtwerte.
METROX zeigt ausschließlich aggregierte bezirksbezogene Indikatoren. Vollständige Methodik und Datenquellen sind unter /methodology dokumentiert.
Vergleich mit anderen Datenquellen
Verschiedene Anbieter messen Mietpreise in Wien unterschiedlich. Diese Übersicht vergleicht Methodik, Aktualisierungsfrequenz und Reichweite.
| Quelle | Ø Wien | Frequenz | Methode |
|---|---|---|---|
| METROX (diese Seite) | aktuell | wöchentlich | Aggregierte öffentliche Marktreferenzen und METROX-Schätzungen, volumengewichtet, alle 23 Bezirke |
| ohne-makler.at | €21,19/m² | jährlich | ortsübliche Vergleichsmiete, nach Wohnungsgröße |
| wohnungsboerse.net | €18,65/m² | quartalsweise | Mittelwert nach Wohnungsgröße (30/60/100 m²) |
| willhaben Mietpreisspiegel | €19,90/m² (2024) | jährlich | über 250 000 Inserate, YoY-Vergleich nach Bezirken |
| immopreise.at (derStandard) | — | monatlich | PDF-Preisspiegel nach Bezirk und Größe |
| Statistik Austria | €10,00/m² | quartalsweise | Bezahlte Miete inkl. Sozialwohnungen (nicht vergleichbar mit Angebotsmiete) |
| OeNB Wohnimmobilienpreisindex | Index | quartalsweise | Hedonisches Modell für Wohneigentum (nicht Miete) |
Der große Spread zwischen METROX (Angebotsmieten-Benchmark aus aggregierten öffentlichen Marktreferenzen) und Statistik Austria (bezahlte Miete) erklärt sich durch den hohen Anteil regulierter Wohnungen im Wiener Mietbestand (rund 60 % Gemeindebau und Genossenschaft).
Häufig gestellte Fragen
Was kostet eine Mietwohnung in Wien aktuell?+
Die durchschnittliche Angebotsmiete für Wohnungen in Wien beträgt rund €21/m² Bruttomiete (inkl. Betriebskosten), Stand April 2026. Diese Zahl ist ein Angebotsmieten-Benchmark auf Basis aggregierter öffentlicher Marktreferenzen und METROX-Schätzungen und wird wöchentlich aktualisiert. Es ist kein offizieller Mietspiegel und keine Transaktionsdaten.
Welcher Wiener Bezirk ist am günstigsten zur Miete?+
Die niedrigsten Quadratmeterpreise im Angebot finden sich derzeit in Liesing (23.), Simmering (11.) und Meidling (12.) — meist deutlich unter €19/m². Diese Lagen liegen außerhalb des Gürtels und bieten gute öffentliche Anbindung.
Welcher Bezirk ist am teuersten?+
Die Innere Stadt (1.) führt mit über €25/m² Angebotsmiete. Es folgen Neubau (7.) und Leopoldstadt (2.) mit €22–24/m². Premium-Lagen mit Altbau-Charakter und zentraler Anbindung.
Wie oft werden die Daten aktualisiert?+
METROX aktualisiert die Angebotsmieten-Benchmarks alle 2–3 Tage auf Basis aggregierter öffentlicher Marktreferenzen und veröffentlichter Marktberichte. Die Tabelle und der Verlauf auf dieser Seite zeigen den jeweils aktuellsten verfügbaren Stand. Statistische Nachläufe (Statistik Austria, OeNB) erscheinen demgegenüber quartalsweise.
Sind das bezahlte oder geforderte Mieten?+
Es sind Angebotsmieten — also die öffentlich kommunizierten Brutto-Quadratmeterpreise. Tatsächlich abgeschlossene Mieten können davon nach unten abweichen, da Verhandlung möglich ist. Im regulierten Altbau gelten zusätzlich die Richtwertmieten nach MRG. Diese Seite ist kein offizieller Mietspiegel und ersetzt keine MRG-Berechnung.
Wie unterscheidet sich die Zahl von Statistik Austria?+
Statistik Austria meldet rund €10/m² für Wien — das ist die durchschnittlich bezahlte Miete inklusive Sozialwohnungen und Altmietverträgen. METROX zeigt aggregierte Angebotsmieten-Benchmarks im freien Markt, daher die Differenz von rund 11 €/m².
Wie haben sich die Mieten in Wien seit 2024 entwickelt?+
Q1 2024 lag der Wiener Mietdurchschnitt bei €18,70/m² (ImmoScout24-Veröffentlichung), Q1 2025 bei €20,42/m² (+9 % YoY), aktuell rund €21/m² — gesamt rund +12 % in zwei Jahren. Der Anstieg ist auf rückläufige Neubaufertigstellungen und steigende Bevölkerungszahlen zurückzuführen.
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